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Dr. med. Axel Sturm
Facharztpraxis für Orthopädie
Tätigkeitsschwerpunkt:
Ärztliche Osteopathie, orthopädische Kinderbehandlung
Rekener Str. 67a
48653 Coesfeld

Telefon: (02541) 80 11 22
Fax: (02541) 80 11 21
E-Mail: sturm.coesfeld@gmx.de

Der Coesfelder Busbahnhof ist ca. 10 Gehminuten von unserer Praxis entfernt.
Zwecks Terminabsprache stehen wir Ihnen selbstverständlich stets telefonisch zur Verfügung.




Vertragsarzt-Sprechstunde:
Mo.: 08:00 bis 12:15 Uhr
Di.: 14:00 bis 16:15 Uhr
Do.: 15:00 bis 18:00 Uhr
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Privat-Sprechstunde:
Mo.: 15:30 bis 18:00 Uhr
Di.: 08:30 bis 12:00 Uhr
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Do.: 08:00 bis 12:00 Uhr
und nach Vereinbarung

News


Mit Nüssen und Mandeln das Herz schützen
Ergebnisse des 13. Ernährungsberichts

Der Verzehr von Nüssen und Mandeln senkt wahrscheinlich das Risiko, an koronaren Herzkrankheiten zu erkranken. Dies fanden Wissenschaftler für den 13. DGE-Ernährungsbericht heraus. Sie vermuten, dass die in Nüssen und Mandeln enthaltenen Polyphenole, Ballaststoffe sowie die günstige Fettsäuren-Zusammensetzung den positiven Effekt hervorrufen. Diese Inhaltsstoffe scheinen bedeutsamer zu sein, als ihr absoluter, hoher Fettgehalt. Neben vielen einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind sie eine gute Quelle für pflanzliches Protein, B-Vitamine, Vitamin E, Magnesium, Calcium und Eisen. Nüsse und Mandeln sind kalorienreich und zählen zu den Lebensmitteln mit hoher Energiedichte. Im Sinne einer vorbeugenden Ernährung empfiehlt die DGE täglich eine Handvoll, etwa 25 g, davon zu essen. In dieser Menge, und idealerweise ungesalzen, sind sowohl Nüsse als auch Mandeln wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Sie schmecken nicht nur in der Adventszeit.

Kaffee für die Gesundheit
Deutlich mehr Nutzen als Schaden

Kaffee ist für die meisten Bundesbürger ein unverzichtbares Lebensmittel. Doch wie wirkt sich der regelmäßige Konsum auf die Gesundheit aus? Aktuelle Studien sagen: sehr positiv!

Erhöht oder senkt Kaffee den Blutdruck? Fördert oder beeinträchtigt er den Schlaf? Steigert oder vermindert er das Depressionsrisiko? Sowohl Kaffeebefürworter als auch -gegner sahen bislang die Argumente auf ihrer Seite. Eine aktuelle Übersichtsstudie zeichnet hingegen ein überraschend eindeutiges Bild: Demnach zeigt Kaffee deutlich mehr gesundheitsfördernde als -schädigende Effekte.

Drei Tassen Kaffee am Tag sind optimal

Ein britisches Forscherteam hat mehr als 200 Studien ausgewertet und kommt zu dem Schluss: Wer täglich um die drei Tassen Kaffee trinkt, senkt sein Risiko für

•    Herz- und Leberkrankheiten
•    verschiedene Krebsformen
•    Typ-2-Diabetes
•    Parkinson-Krankheit
•    Alzheimer-Demenz
•    Depression.

Beruhigend für Koffein-Junkies: Wer mehr als drei Tassen täglich trinke, steigere seine Gesundheit zwar nicht weiter, schade ihr aber wahrscheinlich auch nicht. Schwangeren und Frauen mit Osteoporose empfehlen die Wissenschaftler allerdings, auf Kaffee zu verzichten.

Studien erlauben keine Aussagen über Ursache und Wirkung

Das letzte Wort zum Thema ist damit aber noch nicht gesprochen: Bei den ausgewerteten Studien handelt es sich nämlich größtenteils um Beobachtungsstudien, die keine Beziehung zwischen Ursache und Wirkung aufklären. So könnte es etwa sein, dass überdurchschnittlich gesunde Menschen häufiger Kaffee trinken als unterdurchschnittlich gesunde. Zu beachten ist auch, dass sich die Wirkung großer Kaffeemengen noch nicht sicher beurteilen lässt. Zudem werden Cappuccino, Latte macchiato und Co. meist mit Zuckern und Fetten konsumiert, die wiederum gesundheitsschädigend wirken können.

Der Stoffwechselexperte Eliseo Guallar zieht dennoch ein eindeutiges Fazit aus den Studien: „Ein moderater Kaffeekonsum scheint erstaunlich sicher zu sein und lässt sich von den meisten Erwachsenen in eine gesunde Ernährung einbinden.“

Quelle: British Medical Journal

Der Klassiker im Winter: Atemwegserkrankungen
In den kalten Monaten steigt die Zahl akuter Atemwegserkrankungen

Bochum: Wer Krankenstatistiken studiert, sieht es sofort: In den kalten Monaten steigt die Zahl akuter Atemwegserkrankungen und damit gehen auch die Krankenstände in den Betrieben nach oben. Zur breiten Palette von Atemwegserkrankungen gehören Husten, Schnupfen, Heiserkeit bis hin zu Grippe und Lungenentzündung. Fieber und Kopfschmerz sind dabei häufige Begleiter. Bei niedrigen Temperaturen ist das Immunsystem besonders gefordert. Meist sind Viren der Grund für auftretende Atemwegserkrankungen. Da Menschen gerade jetzt auf begrenztem Raum eng zusammen sind, ist die Ansteckungsgefahr groß. Verbreitet werden die Erreger oft durch Niesen oder Husten – die klassische Tröpfcheninfektion. Aber auch auf Türklinken oder anderen Flächen finden sich jetzt vermehrt Erreger, sie werden durch Berührung übertragen. Gelangen sie auf Schleimhäute in Mund, Nase oder Auge, haben sie ihr Ziel erreicht. Verstopfte Nase, geschwollene Nasenneben- oder Stirnhöhlen oder eine „Tropfnase“ sind oft die Folge. Aber auch Halsschmerzen, Husten und Heiserkeit gehören zum Bild. In einigen Fällen vervollständigen Kopf- und Gliederschmerzen, erhöhte Temperatur oder gar Fieber die Palette der Symptome. Für Erleichterung sorgt oft schon ein abschwellendes Nasenspray. Aber Vorsicht bei der Selbstmedikation. Auch rezeptfreie Medikamente können Neben- und Wechselwirkungen haben. In jedem Fall sollten Betroffene sich Ruhe gönnen, viel trinken und vielleicht ein Erkältungsbad nehmen. Bei anhaltendem Fieber oder dauernden Beschwerden sollte man den Arzt aufsuchen. Und wer seine Kollegen nicht anstecken will, bleibt besser der Arbeit fern. Auch bei Atemwegserkrankungen gelten ein paar vorbeugende Verhaltensregeln. Übertragungswege unterbrechen, also wenn möglich zu Schnupfnasen Abstand halten, Handhygiene nicht vergessen – Wasser, Seife und Desinfektionsmittel sind nicht nur hier hilfreich, Finger weg von Mund und Augen. Vor allem aber das ganze Jahr über für ein starkes Immunsystem sorgen durch viel frische Luft, ausgewogene Ernährung und Bewegung.